Wir vom Strelitzblog haben heute eine kleine Zwischenbilanz gezogen und waren angesichts von rund 15000 Zugriffen in den knapp sieben Monaten des Bestehens unseres Internet-Tagebuches nicht unfroh, es aufgeschlagen zu haben und es zu führen. Dies umso mehr, als Mecklenburg-Strelitz inzwischen in den Staub der Kommunalgeschichte getreten und verseenplattet wurde. Da braucht es Zufluchtsorte wie diesen, um Identität zu bewahren. Ein Wermutstropfen für uns ist, dass wir weniger Kommentare als erhofft eingefahren haben. Dabei wollen wir doch mit den Strelitzern und natürlich auch mit den Blogfreunden aus dem Umland ins Gespräch kommen. Erfahrenere Blogger trösten, dass sich unser Baby erst noch herumsprechen muss. Also üben wir uns in Geduld und haben heute in der Strelitzer Zeitung noch einmal Flagge in Sachen Strelitzblog gezeigt. Man liest und schreibt sich!
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